Geschichte

 

 

 

 

 

 

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war gekenn-zeichnet durch den Niedergang der handwerklichen Leinenproduktion. Handspinner und -weber kämpften häufig um das wirtschaftliche Überleben. Die sich immer mehr ausweitende Industrialisierung machte auch vor der Leinenproduktion keinen Halt und so verlagerte sich das häusliche Handweben immer mehr in große Industriebetriebe. Das brachte neue, bisher nicht gekannte Bedrängnisse mit sich. Da nun oft beide Eltern in der Fabrik arbeiten mussten, bekamen Kinder sowie alte und kranke Menschen zumeist nicht mehr die notwendige Zuwendung und Pflege. Das christliche Selbstverständnis Abhilfe zu schaffen und der Wunsch in Heepen ein eigenes Pflegehaus zu errichten, veranlasste die Heeper Pfarrer ab 1860 Spenden zu sammeln. Viele kleine und große Spenden gingen damals ein. Als Hauptspenderin sei Philippine Meyer zu Müdehorst vom Gut Bentrup erwähnt, die alleine 25.000 Mark schenkte.

 

Nach vier Jahrzenten waren ausreichend Geld und auch das Land vorhanden, um in Heepen ein Kranken- und Pflegeheim zu errichten. So wurde am 19. März 1906 Grundsteinlegung gefeiert, 1907 wurde das Haus als Kranken- und Seniorenheim in Betrieb genommen. Während das Gebäude in den ersten Jahren seines Bestehens für die Pflege und Betreuung kranker Menschen genutzt wurde, wird es seit Anfang der 1970er Jahre als Pflegeeinrichtung betrieben.

 

Gut 100 erfolgreiche Jahre nach der Grundsteinlegung erfüllte die Immobilie nicht mehr die geltenden Voraussetzungen (z.B. Einzelzimmerquote von mindestens 80%) für den Betrieb einer Pflegeeinrichtung und wird auch den heutigen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr gerecht.

 

Nach sorgfältiger Begutachtung des Bestandbaus und unter Abwägung aller Möglichkeiten, hat die Diakonische Altenzentren Bielefeld gGmbH vor Jahren beschlossen, einen mehrgeschossigen Neubau in der unmittelbaren Nachbarschaft des heutigen Petristift zu bauen. Nach einer langjährigen Planungsphase wurde im Juni 2019 der Grundstein für die neue moderne Pflegeeinrichtung gesetzt. Anfang Dezember 2020 zogen die Bewohnerinnen und Bewohner in die neue Pflegeeinrichtung um.

 

 

 

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Diakonische Altenzentren Bielefeld

Sogemeierstr. 22

33739 Bielefeld

 

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Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch den Niedergang der handwerklichen Leinenproduktion. Hand-spinner und -weber kämpften häufig um das wirtschaftliche Überleben. Die sich immer mehr ausweitende Industrialisierung machte auch vor der Leinenproduktion keinen Halt und so verlagerte sich das häusliche Handweben immer mehr in große Industriebetriebe. Das brachte neue, bisher nicht gekannte Bedrängnisse mit sich. Da nun oft beide Eltern in der Fabrik arbeiten mussten, bekamen Kinder sowie alte und kranke Menschen zumeist nicht mehr die notwendige Zuwendung und Pflege. Das christliche Selbstverständnis Abhilfe zu schaffen und der Wunsch in Heepen ein eigenes Pflegehaus zu errichten, veranlasste die Heeper Pfarrer ab 1860 Spenden zu sammeln. Viele kleine und große Spenden gingen damals ein. Als Hauptspenderin sei Philippine Meyer zu Müdehorst vom Gut Bentrup erwähnt, die alleine 25.000 Mark schenkte.

 

Nach vier Jahrzenten waren ausreichend Geld und auch das Land vorhanden, um in Heepen ein Kranken- und Pflegeheim zu errichten. So wurde am 19. März 1906 Grundsteinlegung gefeiert, 1907 wurde das Haus als Kranken- und Seniorenheim in Betrieb genommen. Während das Gebäude in den ersten Jahren seines Bestehens für die Pflege und Betreuung kranker Menschen genutzt wurde, wird es seit Anfang der 1970er Jahre als Pflegeeinrichtung betrieben.

 

Gut 100 erfolgreiche Jahre nach der Grundsteinlegung erfüllte die Immobilie nicht mehr die geltenden Voraussetzungen (z.B. Einzelzimmerquote von mindestens 80%) für den Betrieb einer Pflegeeinrichtung und wird auch den heutigen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr gerecht.

 

Nach sorgfältiger Begutachtung des Bestandbaus und unter Abwägung aller Möglichkeiten, hat die Diakonische Altenzentren Bielefeld gGmbH vor Jahren beschlossen, einen mehrgeschossigen Neubau in der unmittelbaren Nachbarschaft des heutigen Petristift zu bauen. Nach einer langjährigen Planungsphase wurde im Juni 2019 der Grundstein für die neue moderne Pflegeeinrichtung gesetzt. Anfang Dezember 2020 zogen die Bewohnerinnen und Bewohner in die neue Pflegeeinrichtung um.

 

 

 

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Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch den Niedergang der handwerklichen Leinenproduktion. Handspinner und -weber kämpften häufig um das wirtschaftliche Überleben. Die sich immer mehr ausweitende Industrialisierung machte auch vor der Leinenproduktion keinen Halt und so verlagerte sich das häusliche Handweben immer mehr in große Industriebetriebe. Das brachte neue, bisher nicht gekannte Bedrängnisse mit sich. Da nun oft beide Eltern in der Fabrik arbeiten mussten, bekamen Kinder sowie alte und kranke Menschen zumeist nicht mehr die notwendige Zuwendung und Pflege. Das christliche Selbstverständnis Abhilfe zu schaffen und der Wunsch in Heepen ein eigenes Pflegehaus zu errichten, veranlasste die Heeper Pfarrer ab 1860 Spenden zu sammeln. Viele kleine und große Spenden gingen damals ein. Als Hauptspenderin sei Philippine Meyer zu Müdehorst vom Gut Bentrup erwähnt, die alleine 25.000 Mark schenkte.

 

Nach vier Jahrzenten waren ausreichend Geld und auch das Land vorhanden, um in Heepen ein Kranken- und Pflegeheim zu errichten. So wurde am 19. März 1906 Grundsteinlegung gefeiert, 1907 wurde das Haus als Kranken- und Seniorenheim in Betrieb genommen. Während das Gebäude in den ersten Jahren seines Bestehens für die Pflege und Betreuung kranker Menschen genutzt wurde, wird es seit Anfang der 1970er Jahre als Pflegeeinrichtung betrieben.

 

Gut 100 erfolgreiche Jahre nach der Grundsteinlegung erfüllte die Immobilie nicht mehr die geltenden Voraussetzungen (z.B. Einzelzimmerquote von mindestens 80%) für den Betrieb einer Pflegeeinrichtung und wird auch den heutigen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr gerecht.

 

Nach sorgfältiger Begutachtung des Bestandbaus und unter Abwägung aller Möglichkeiten, hat die Diakonische Altenzentren Bielefeld gGmbH vor Jahren beschlossen, einen mehrgeschossigen Neubau in der unmittelbaren Nachbarschaft des heutigen Petristift zu bauen. Nach einer langjährigen Planungsphase wurde im Juni 2019 der Grundstein für die neue moderne Pflegeeinrichtung gesetzt. Anfang Dezember 2020 zogen die Bewohnerinnen und Bewohner in die neue Pflegeeinrichtung um.

 

 

 

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Nach vier Jahrzenten waren ausreichend Geld und auch das Land vorhanden, um in Heepen ein Kranken- und Pflegeheim zu errichten. So wurde am 19. März 1906 Grundsteinlegung gefeiert, 1907 wurde das Haus als Kranken- und Seniorenheim in Betrieb genommen. Während das Gebäude in den ersten Jahren seines Bestehens für die Pflege und Betreuung kranker Menschen genutzt wurde, wird es seit Anfang der 1970er Jahre als Pflegeeinrichtung betrieben.

 

Gut 100 erfolgreiche Jahre nach der Grundsteinlegung erfüllte die Immobilie nicht mehr die geltenden Voraussetzungen (z.B. Einzelzimmer-quote von mindestens 80%) für den Betrieb einer Pflegeeinrichtung und wird auch den heutigen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr gerecht.

 

Nach sorgfältiger Begutachtung des Bestandbaus und unter Abwägung aller Möglichkeiten, hat die Diakonische Altenzentren Bielefeld gGmbH vor Jahren beschlossen, einen mehr-geschossigen Neubau in der unmittel-baren Nachbarschaft des heutigen Petristift zu bauen. Nach einer langjährigen Planungsphase wurde im Juni 2019 der Grundstein für die neue moderne Pflegeeinrichtung gesetzt. Anfang Dezember 2020 zogen die Bewohnerinnen und Bewohner in die neue Pflegeeinrichtung um.

 

 

 

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Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch den Niedergang der handwerklichen Leinenproduktion. Handspinner und -weber kämpften häufig um das wirtschaftliche Überleben. Die sich immer mehr ausweitende Industria-lisierung machte auch vor der Leinenproduktion keinen Halt und so verlagerte sich das häusliche Handweben immer mehr in große Industriebetriebe. Das brachte neue, bisher nicht gekannte Bedrängnisse mit sich. Da nun oft beide Eltern in der Fabrik arbeiten mussten, bekamen Kinder sowie alte und kranke Menschen zumeist nicht mehr die notwendige Zuwendung und Pflege. Das christliche Selbstverständnis Abhilfe zu schaffen und der Wunsch in Heepen ein eigenes Pflegehaus zu errichten, veranlasste die Heeper Pfarrer ab 1860 Spenden zu sammeln. Viele kleine und große Spenden gingen damals ein. Als Haupt-spenderin sei Philippine Meyer zu Müdehorst vom Gut Bentrup erwähnt, die alleine 25.000 Mark schenkte.

 

Nach vier Jahrzenten waren ausreichend Geld und auch das Land vorhanden, um in Heepen ein Kranken- und Pflegeheim zu errichten. So wurde am 19. März 1906 Grundsteinlegung gefeiert, 1907 wurde das Haus als Kranken- und Seniorenheim in Betrieb genommen. Während das Gebäude in den ersten Jahren seines Bestehens für die Pflege und Betreuung kranker Menschen genutzt wurde, wird es seit Anfang der 1970er Jahre als Pflegeeinrichtung betrieben.

 

Gut 100 erfolgreiche Jahre nach der Grundsteinlegung erfüllte die Immobilie nicht mehr die geltenden Voraussetzungen (z.B. Einzelzimmer-quote von mindestens 80%) für den Betrieb einer Pflegeeinrichtung und wird auch den heutigen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr gerecht.

 

Nach sorgfältiger Begutachtung des Bestandbaus und unter Abwägung aller Möglichkeiten, hat die Diakonische Altenzentren Bielefeld gGmbH vor Jahren beschlossen, einen mehrgeschossigen Neubau in der unmittelbaren Nachbarschaft des heutigen Petristift zu bauen. Nach einer langjährigen Planungsphase wurde im Juni 2019 der Grundstein für die neue moderne Pflegeeinrichtung gesetzt. Anfang Dezember 2020 zogen die Bewohnerinnen und Bewohner in die neue Pflegeeinrichtung um.